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PR Report Masterclass

 
Was hat moderne PR zu leisten? Kommunikationsprofis geben dir in 60-minütigen Sessions wertvolle Anleitungen. Unsere Partner beim PR Report Camp 2020 waren:
 

Kreative Kommunikation in Krisenzeiten: adidas #hometeam-Kampagne
Josephin Thome, adidas

Die Entwicklungen der letzten Monate erforderten innerhalb kürzester Zeit einen neuen Kommunikationsansatz. Denn um mit allen Kontakten – intern und extern - verbunden zu bleiben, waren kreative Ansätze gefragt. Unter dem Hashtag „hometeam“ teilte adidas über soziale und digitale Kanäle inspirierende Homestories aus dem Alltag von Künstlern, Athleten und Mitarbeitern. Das Ziel: die adidas Community zu motivieren, zu inspirieren und dabei zu unterstützen, Herz, Körper und Geist gesund zu halten. Die persönlichen Einblicke in das Privatleben der Markenbotschafter kreierten Nahbarkeit und mediale Aufmerksamkeit. Topmodel Lena Gercke oder Fußballprofi David Alaba gaben Einblick in ihre eigenen vier Wände und zeigten, wie sie sich fit halten, Neues lernen oder alte Hobbies wiederentdecken. Die emotionale Kampagne thematisierte nicht die Krise selbst, sondern konzentrierte sich auf Kreativität und ein positives Mindset. #hometeam entwickelte sich schnell zur größten adidas Social-Media-Kampagne. Die lokale Fortführung der weltweiten Bewegung gilt als bislang erfolgreichste Kampagne in der Geschichte von adidas Deutschland.

 

Eine Welt ohne Müll: So kommuniziert Coca-Cola über nachhaltige Verpackungen
Grit Schulze und Leane Zaborowski, Coca-Cola

Wie spricht das größte Getränkeunternehmen der Welt über Verpackungen, wenn Konsumentenbefragungen zeigen, dass Plastik per se als schlecht wahrgenommen wird? Wie kommt Coca-Cola von dieser Herausforderung zu echten Dialogen und bedeutsamen Interaktionen? Welche Fakten sind interessant, womit können sie überzeugen? An welche Zielgruppen richten sie sich? Und welche Kanäle sind geeignet, intern und extern, von offline bis Social Media? Die Digitalexpertinnen Grit Schulze und Leane Zaborowski zeigen, wie Nachhaltigkeitskommunikation bei Coca-Cola funktioniert. Sie geben ganz praktische Einblicke in den Aktionsplan „Handeln. Verändern.“ und diskutieren mit euch unter anderem über Strategie und Zeitgeist, messbare Erfolgsfaktoren und die Notwendigkeit, sich umfassend und gründlich auf den Dialog mit Konsument_Innen vorzubereiten.

 

„Haltung, bitte!". So wichtig ist OTTO Diversity, Gendersprache und LGBTIQ
Ingo Bertram und Linda Gondorf, OTTO

Hass, Hetze und Parolen: Wir finden so kann es nicht weitergehen. Gerade Unternehmen sollten klar Position beziehen, für Vielfalt, Demokratie und Menschlichkeit. Für uns bei OTTO ist Diversity kein Projekt, keine Kampagne, sie ist eine gelebte Entwicklung und fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit in der Unternehmenskommunikation. Im Workshop zeigen wir euch wie Kommunikation Veränderungen schafft und geben euch Einblicke in Haltungsthemen, die gendergerechte Sprache und das LGBTIQ*-Netzwerk.

 

Bauchgefühl war gestern: Mit harten Kennzahlen Kommunikationserfolge sichtbar machen.
Dominique Lüß und Harald Bartikowski, PMG

In unserer digitalisierten Welt haben sich Nachrichtenzyklen enorm beschleunigt. Um zu erfahren, wohin sich ein Trend in der Berichterstattung entwickelt oder ob PR-Maßnahmen auch bei relevanten Zielgruppen ankommen, ist eine kluge, digitale Medienanalyse nötig. Digitale Medienanalysen liefern unter anderem Antworten auf Fragen wie:
1. Wie präsent ist unser Unternehmen / unser Haus in der Berichterstattung?
2. Welche Medien und Journalisten berichten über die wichtigen Themen?
3. Wie entwickeln sich für unser Haus wichtige Themen in den Medien?
4. Welche Reichweiten erzielt das mediale Echo über uns und unsere
Themen im Vergleich zu unseren Wettbewerbern?
5. In welchem weiteren Kontext findet die Berichterstattung statt?
Digitale Medienanalyse verdichtet Inhalte visuell, stellt Zusammenhänge dar und zeigt Entwicklungen auf – je nach individueller Zielsetzung.

 

Zusammenarbeit im New Normal: Kommunikation und Führung in Veränderungsprozessen
Andrea Montua, MontuaPartner Communications

Die Welt steht Kopf – und Führungskräfte immer noch vorn. Was tun, wenn die lang praktizierte Teamkultur einfach nicht mehr funktioniert? Remote Work braucht ein Gefühl des Miteinanders, um zu guten Ergebnissen zu führen, aber der kurze Dienstweg im Büro entfällt aktuell. Mehr Freiraum braucht klare Ziele und großes Vertrauen. In manchen Teams verschiebt sich das Kompetenzgefüge, digitales Wissen löst plötzlich geübte Routine ab. Führungskräfte stehen in dieser Situation vor neuen Herausforderungen und müssen gleichzeitig ihr eigenes New Normal finden. Dafür brauchen sie Unterstützer*innen. Die Interne Kommunikation hat viele dieser Kompetenzen, kann die Kommunikation der Führungskräfte begleiten und ihnen beratend zur Seite stehen. Den Wandel, den viele Führungskräfte jetzt vollziehen müssen, hat die IK in vielen Unternehmen bereits hinter sich: Sie agiert als verbindende Einheit und formt die Kommunikationskultur.

 

Interne Kommunikation bei Zalando während der Coronavirus Pandemie
Annika Hönig, Zalando

So herausfordernd und anstrengend Krisen doch sind, so bieten sie einmalige Möglichkeiten Veränderungen in der Unternehmenskommunikation schneller voranzutreiben und diese auch bleibend zu etablieren. Und wenn uns die Corona-Pandemie etwas gezeigt hat, dann wie wichtig Empathie in der Unternehmenskommunikation ist, die Wichtigkeit von abteilungsübergreifender Zusammenarbeit und die deutlich höhere Wirksamkeit von interner Kommunikation, wenn sie eng mit der Personalabteilung zusammenarbeitet. Zusätzlich verändern sich vor allem bei andauernden Krisen die Anforderungen an Kommunikationsprofessionals rasant und sie sollten das Thema self-care nicht aus den Augen verlieren.

 
Hanning Kempe, GPRA
Alexandra Gross, Fink&Fuchs
Eileen Oelschlaeger, publik. Agentur für Kommunikation
Malte_Milbradt_GPRA

Die Berater*innenpersönlichkeit: Was lehrt die Theorie und was braucht es in der Praxis?
Eileen Oelschläger (publik. Agentur für Kommunikation), Malte Milbradt (K 16), Alexandra Groß (stv. Präsidentin GPRA), Hanning Kempe (Präsidiumsmitglied GPRA)

Für den Einstieg in den Kommunikationsberuf vermittelt das Universitätsstudium die ersten theoretischen Grundlagen. In Vorlesungen werden Methoden und Tools theoretisch erklärt und in praxisorientierten Übungen angewendet. Mit dem Einstieg in die Agentur und dem Start des Traineeships fällt jedoch auf: Für die strategische Kundenführung auf Augenhöhe brauchen Berater*innen weitaus mehr als Theorie. Hierzu gehören unter anderem Management-Skills und Sozial- und Führungskompetenzen – Fähigkeiten, die nicht in wenigen Monaten erlernt sind. In einer Gesprächsrunde diskutieren die PR-Consultants und GPRA Young Professionals Eileen Oelschläger (publik. Agentur für Kommunikation) und Malte Milbradt (K 16), sowie die Agenturmanager und GPRA-Präsidiumsmitglieder Alexandra Groß (stv. Präsidentin GPRA) und Hanning Kempe (Präsidiumsmitglied) über die Berater*innenpersönlichkeit und Beratungsqualität. Was macht eine*n Kommunikationsberater*in aus? Welche Kompetenzen braucht es und wie können diese erlernt bzw. verbessert werden? Woran kann man Beratungsqualität festmachen? Die Gäste betrachten das Thema aus ihrer jeweils eigenen Erfahrungssicht und setzen spannende Impulse.

 
Jasmin Schmidt, WeberShandwick
Vanessa Grothe, BCW
Simone Peplinski, K16
Miriam Seyd, Fink&Fuchs
Julian Victor, komm.passion
Jelena Mirkovic, kommpassion

Vielfalt in der Agentur: Das Feld der Kommunikationsberufe ist bunt
Jasmin Schmidt (Weber Shandwick), Vanessa Grothe (BCW Global), Simone Peplinski (K 16), Miriam Seyd (Fink & Fuchs). Julian Victor (komm.passion), Jelena Mirkovic (GPRA, komm.passion)

In Agenturen gibt es nicht den einen Kommunikationsjob – die Möglichkeiten zur Spezialisierung sind vielfältig und abwechslungsreich. Jede*r Trainee, jede*r Young Professional kann sich auf kurz oder lang entscheiden, in welche Richtung er*sie gehen möchte: Public Relations-, Healthcare-, Social Media-Berater, Video Producer oder doch Redakteur – um hier nur einige Möglichkeiten zu nennen. In der dialogorientierten Session zum Mitmachen stellen Menschen aus den GPRA-Mitgliedsagenturen ihre Jobprofile und ihre persönlichen Karrierewege in den Agenturen vor. In der Diskussionsrunde vertreten, sind Social-Media-Managerin Jasmin Schmidt (Weber Shandwick), Public Affairs-Beraterin Vanessa Grothe (BCW Global), B2B-Account Managerin Simone Peplinski (K 16), Video Producerin Miriam Seyd (Fink & Fuchs) und Medical Writer Dr. Julian Victor (komm.passion). Unter Moderation von Jelena Mirkovic (Präsidiumsmitglied GPRA, geschäftsführende Gesellschafterin bei komm.passion) können die Teilnehmer den Kandidaten virtuell über die Schulter schauen: Wie arbeiten sie mit anderen Teams zusammen? Was sind ihre Learnings – und was sind die größten Herausforderungen? Was macht das Agenturumfeld dabei so besonders? Und welche Quereinstiege sind möglich? Außerdem freuen sich die fünf auf Eure Fragen.

 
Malin Daniel, Fink & Fuchs
Benita_Daube_Edelman_GPRA3
Francis Frietsch, Ketchum
Caroline Pirlet, FleishmanHillard

Präsentationstechnik meets Agenturexpertise – Insights von GPRA Young Professionals
Malin Daniel (Fink & Fuchs), Benita Daube (Edelman), Francis Frietsch (Ketchum Germany), Caroline Pirlet (FleishmanHillard)

Kommunikationsagenturen sind anpassungsfähig, kreativ, innovativ und vielfältig. Sie müssen es auch sein, weil sich die Branche der Kommunikation stetig wandelt. Flexibilität und Kreativität sind dabei zwei wichtige Säulen im Alltagsgeschäft von Agenturen. Was macht das Daily Doing eines jeden Beraters/einer jeden Beraterin so einzigartig? Welche Vielfalt vereint die Agenturlandschaft? Welche Erfahrungen und Insights verbergen sich hinter dem erfolgreichen Schritthalten im täglichen Geschäft? Die interaktive Onlinesession fasst das innovative Setting der Agenturlandschaft in der Kommunikationsbranche zusammen. Drei GPRA Young Professionals geben drei unterschiedliche Einblicke in die Kommunikationswelt. Malin Daniel (Fink & Fuchs), Benita Daube (Edelman) und Francis Frietsch (Ketchum Germany) veranschaulichen mit Hilfe der Präsentationstechnik „Pecha Kucha“, wie unterschiedlich ihre Expertisen sind und geben zugleich Einblicke in ihre persönlichen Entwicklungen und Learnings. Unter der Moderation von Caroline Pirlet (Account Supervisor Creative Strategy bei FleishmanHillard) können Teilnehmer aktiv an der Session teilnehmen, sich von den Präsentationstechniken inspirieren lassen und sich mit den drei GPRA Young Professionals austauschen.

 
Nico Kunkel
Marie Fuhr, WWU Münster
Sebastian Riedel, Klenk & Hoursch

Wie studentische Vereine den Draht zum künftigen PR-Job liefern – und warum sich das Engagement auch für PR-Studierende lohnt
Nico Kunkel, Julia Dietlmeier (LPRS), Marie Fuhr (campus relations), Sebastian Riedel (Klenk & Hoursch) und Eike Dalhoff (SKM)

In unserem YoungPRPros-Netzwerk organisieren sich inzwischen fast zwei Dutzend studentische Initiativen und PR-Vereine: Die bundesweit vernetzte Szene ist Teststrecke für eigene Ideen von besonders engagierten Studierenden und baut so Brücken für den Berufseinstieg in die Kommunikationsbranche. Wir erklären: Wie ticken studentische Initiativen, was motiviert die MacherInnen? Wie können sich Studierende konkret einbringen, wie genau engagieren sich Arbeitgeber, die einen belastbaren Draht zum Nachwuchs aufbauen wollen? Und wie helfen die Vereine ihren Absolventen dabei, sich ein erstes Netzwerk in der PR-Branche zu erschließen? Die Moderation des Workshops übernimmt Marie Fuhr, selbst Master-Studentin Kommunikationswissenschaft an der WWU Münster und ehemals im Vorstand der PR-Initiative campus relations, zusammen mit Nico Kunkel, der das YoungPRPros-Netzwerk einst gemeinsam mit den PR-Initiativen ins Leben gerufen hat.

 

Anmeldung

Die Plätze der PR Report Masterclass sind begrenzt. Die Anmeldung für die Sessions ist nur in Verbindung mit einem PR Report Camp-Ticket möglich. AKTUELL SIND ALLE TICKETS VERGEBEN. ES GIBT EINE WARTELISTE. Weitere Fragen beantwortet Isabella Klambauer per Mail.